Was neu ist
Unter Berufe von A bis Z findest du alle 721 Ausbildungsberufe aus unserem Katalog. Jetzt hat jeder davon einen eigenen Text von uns. Ende September waren es noch 280, in den letzten Tagen sind mehrere große Schübe dazugekommen, unter anderem Gesundheit und Soziales, Verwaltung und Recht, IT und Medien, Handwerk und Industrie, Lebensmittel, Tiere und Natur sowie viele schulische Ausbildungen.
Welche Berufe zuerst drankommen, entscheiden wir danach, wonach Leute tatsächlich suchen. So landen die Berufe vorne, zu denen die meisten Fragen haben.
So ist eine Berufsseite aufgebaut
Jede Seite mit eigenem Text hat vier feste Abschnitte, jeweils in ein paar kurzen Sätzen:
- Einleitung: Worum geht es in dem Beruf, und wo arbeitet man?
- Was du in der Ausbildung machst: die Aufgaben, die du lernst.
- Das solltest du mitbringen: was dir den Einstieg leichter macht.
- Nach der Ausbildung: wie es weitergehen kann, etwa mit einer Weiterbildung.
Dazu kommt die Karte „Kurz erklärt“ mit einem animierten Symbol für den Beruf. Darauf steht ein Satz, mit dem du den Beruf deiner Oma erklären könntest, und ein Satz, den du im Job ständig hören wirst. Das klingt verspielt, hilft aber, sich einen Beruf in wenigen Sekunden vorzustellen.
Woher die Zahlen kommen
In unseren Texten stehen bewusst keine Zahlen. Dauer, Ausbildungsvergütung und die Schulabschlüsse, mit denen Azubis in einem Beruf starten, kommen direkt aus den Daten des Katalogs: die Vergütung aus Tarifbeispielen, die Schulabschlüsse aus den Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). So bleiben die Werte aktuell, auch wenn sich ein Tarif ändert, und niemand muss 721 Texte von Hand nachziehen.
Wie viel du in deinem Wunschberuf im ersten bis dritten Jahr verdienst, kannst du übrigens im Gehaltsvergleich direkt mit einem zweiten Beruf vergleichen.
Unsere Regeln für die Texte
Die Bundesagentur für Arbeit beschreibt jeden Beruf sehr ausführlich. Wir nutzen diese Beschreibungen, um einen Beruf zu verstehen, schreiben aber jeden Satz selbst. Bevor ein Schub online geht, prüfen wir zwei Dinge:
- Kein Text stimmt mit der Beschreibung der Bundesagentur überein, gleich sind nur die offiziellen Berufsnamen.
- Zwischen allen unseren Texten wiederholt sich keine Folge von sechs Wörtern. Jeder Beruf bekommt also wirklich seinen eigenen Text und keine Vorlage mit ausgetauschtem Namen.
Dazu kommen die Regeln, die für alle Texte auf Jimmy gelten: kurze Sätze, du-Form, keine Werbesprüche, keine erfundenen Zahlen.
Auch die kleinen Berufe und Sonderformen
Zuletzt kamen die Berufe dran, die man leicht übersieht: Fachpraktiker-Ausbildungen für junge Menschen mit Behinderung, doppelt qualifizierende Ausbildungen mit einer Fortbildung obendrauf, Weiterbildungen wie der Kulturmanager und sehr kleine Handwerke wie Glockengießer oder Textilgestalter. Gerade hier lohnt ein eigener Text, weil jede Sonderform anders funktioniert. Wir sagen deshalb auf jeder Seite ehrlich, für wen der Weg gedacht ist und ob es überhaupt noch Ausbildungsplätze gibt.
Wie es für dich weitergeht
Eine Berufsseite zeigt dir, was ein Beruf ist. Ob er zu dir passt, ist eine andere Frage. Dafür gibt es die Talentanalyse in der App: Jimmy stellt dir ein paar Fragen und schlägt dir Berufe vor, die zu deinen Stärken passen. Danach siehst du freie Stellen in diesen Berufen. Wer erst mal reinschnuppern will, startet mit dem Schnell-Check in zwei Minuten.